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TEIL I CEIJA STOJKA, DAGMAR OSTERMANN, ANNA KUPPER, JOSEFINE OSWALD, KATHARINA THALLER. |
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Regie: Marika Schmiedt ©2009 |
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LUNGO DROM. LANGER WEG Ceija Stojka Sie hat den Massenmord an Roma und Sinti in den Konzentrationslagern als eine der wenigen überlebt: die Künstlerin Ceija Stojka. Die Angst, die durch ihre Erinnerungen an die grauenhafte Kindheit im
Todeslager und die wieder zunehmenden Verfolgungen von Roma in Europa wach gehalten wird, hat sie an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben - aber auch die Liebe zum Leben. (48min)
>>> Video LUNGO DROM (7, 41MB) ABER IN AUSCHWITZ WILL ICH BEGRABEN SEIN Die Geschichte der Dagmar Ostermann „Juden und Hunden ist der Eintritt verboten!“ Mit diesem Satz wird Dagmar Ostermann, die einen jüdischen Vater hat, am 11. März 1938 von einem Tag auf den anderen der Besuch in ihrem Stammcafè, der Konditorei Lehmann im 1. Bezirk, untersagt. Die Deportation ins Konzentrationslager Auschwitz überlebt sie, entwürdigt als namenloser Häftling mit der Nummer 21946, nur durch Zufall. (42min)
>>> Video ABER IN AUSCHWITZ WILL ICH BEGRABEN SEIN (5, 68MB) DER DRECK AUF DER KEHRSCHAUFEL WAR ABENDS IN DER BLUTWURST Erinnerungen der Anna Kupper Mit den PartisanInnen gegen das Dritte Reich:
>>> Video DER DRECK AUF DER KEHRSCHAUFEL WAR ABENDS IN DER BLUTWURST (4, 23MB) ICH HABE NICHT SO VIEL GEDACHT DAMALS, WAS UNS BEVORSTEHT Josefine Oswald im Portrait Der Pachtbauernhof von Josefines Eltern wird in den 40er Jahren durch seine abgeschiedene Lage zu einem Stützpunkt für PartisanInnen. Die Familie wird verraten, die damals 16-jährige Josefine sowie ihre Eltern und ihre Schwester Bibiana werden verhaftet. Nach sechs Wochen Haft im Kreisgericht Leoben deportiert man die Frauen mit einem „Sondertransport“ über Bruck an der Mur in das Konzentrationslager Ravensbrück. Josefines Vater wird in Mauthausen interniert und stirbt kurz nach der Befreiung an den Haftfolgen. Frau Oswald spricht bis heute äußerst selten über ihre Erlebnisse im KonzentrationsÂlager, selbst ihren Kindern erzählte sie nicht davon. (37min)
>>> Video ICH HABE NICHT SO VIEL GEDACHT DAMALS, WAS UNS BEVORSTEHT (2, 37MB) JEHOVA GOTT HAT MICH AM LEBEN ERHALTEN Katharina Thaller Katharina Thaller wird 1943 gemeinsam mit ihrem Vater von der Gestapo verhaftet, weil sie als Zeugen Jehovas am
Glauben festhalten. Nach zehn Tagen Gefängnis wird sie in das Konzentrationslager Ravensbrück und Valentin Thaller nach Dachau deportiert.
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TEIL II Friederike Furch, Lotte Brainin, Aloisia Hofinger, Ida Huttary, Irma Trksak Regie: Bernadette Dewald |
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