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Für SchülerInnen der 7. und 8. Schulstufe.
Ein Projekt zur Förderung von politischer Bildung und Zivilcourage im Umgang mit Kultur und Lebensform der Roma, Sinti und Jenischen.
Referentinnen: Marika
Schmiedt, geboren 1966 in Traun/ Oberösterreich, lebt als Filmemacherin in Wien. Simone Schönett, geboren 1972 in Villach, freie Schriftstellerin, lebt in Wernberg.
Marika Schmiedt und Simone Schönett bearbeiten interdisziplinär die Folgen des nationalsozialistischen Regimes ebenso, wie an die gegenwärtige Bedrohung von Roma, Sinti und Jenischen. In
dritter Generation mit den Auswirkungen des Nationalsozialismus konfrontiert, vermitteln sie abstrakt-historisches Wissen und aktuelle Zusammenhänge über Roma und Jenische während des Nationalsozialismus authentisch und somit erst
begreif- bzw. nachvollziehbar. Mit ihren zeitgemäßen Zugängen und unkonventionellen methodischen Ansätzen zum Thema sind sie in der Jugend,- und Erwachsenenbildung tätig.
ABLAUF:
Im Modul 1 steht die Sichtbarmachung einer historischen Lücke (Das Nichtwissen über „Zigeuner“) im Mittelpunkt. Video – Analysen zum Thema. Diskussion über Wertehaltungen/ Einstellungen gegenüber „Fremden“. Dialog unter Verwendung von künstlerischen Mitteln (Übermalungen historischer und zeitgeschichtlicher Bilddokumente). Das Modul wird filmisch dokumentiert.
Eine Präsentation der Ergebnisse im Rahmen einer Ausstellung im öffentlichen Raum wäre wünschenswert
(Ergänzungen durch historische Schautafeln aus dem Archiv des Vereins möglich).
ORGANISATION, DURCHFÜHRUNG:
s/w-TSIGANKA.
Verein zur Förderung und Erhaltung von Kunst und Kultur der Roma und Jenischen E-Mail:
s-w.tsiganka@hotmail.com
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